Warum Selbstverteidigung trainieren?

Alleine das Auseinandersetzen mit dem Thema Selbstverteidigung hilft.

Um im Notfall schnell Lösungsansätze parat zu haben, brauchen sowohl unser Gehirn, als auch unser Körper Übung: Das Gehirn greift in neuen, vor allem stressenden Situationen auf Wissen und Erfahrungen mit bereits bekannten Situationen zurück, der Körper entwickelt bei sich wiederholenden Bewegungsmustern ein „muskuläres Gedächtnis“ und läuft damit quasi auf Autopilot.

Dadurch bekommt man schnellere Handlungsmöglichkeiten wenn’s mal drauf ankommt.

So muss man in einer Notlage nicht erst lange überlegen, was zu tun ist, sondern Gehirn und Körper kennen bereits Mittel und Wege, um diese Situation bestmöglich zu meistern.

Das ist in einer Selbstverteidigungssituation überaus praktisch.

Die „Hundsgemeinen Abwehrkräfte“ erhöhen darüber hinaus noch die Chance, aus einer solchen Selbstverteidigungssituation zu entkommen:

Denn wir widmen uns in speziellen Kursen dem Erlernen von Fähigkeiten zur Selbstfürsorge und Selbstverteidigung. Das beinhaltet sowohl Befreiungs- und Selbstverteidigungtechniken aus dem Krav Maga, als auch körpersprachliche und rhetorische Kommunikation in Konfliktsituationen, Aspekte der Selbstfürsorge und die Frage, wo das Recht zur Notwehr, Selbstverteidigung und das Aufzeigen von Grenzen eigentlich beginnen.

Da all diese Punkte so vielfältig sind wie die Situationen, die uns im Laufe unseres Lebens begegnen, macht es auch hier Sinn, sich möglichst umfassend zu bilden, Szenarien in Theorie und Praxis Stück für Stück durchzugehen und schließlich auch mal unter Druck zu schauen, was schon so alles „geht“.